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Hotel-Tipp: MEININGER Great Market Hall in Budapest

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Ich habe eine Schwäche für einen ganz bestimmten Moment auf Reisen. Nämlich dann, wenn man im Hotel eingecheckt hat, nun vor der noch verschlossenen Zimmertür steht und gleich sein Heim für die nächsten Tage betritt. Beim Öffnen halte ich immer kurz die Luft an.
Wenn man dann von einem lichtdurchfluteten Raum mit Panorama-Fenstern empfangen wird, die zu einem Balkon hinausführen, der einen fantastischem Ausblick bietet, ist man offiziell im Hotelzimmerhimmel angekommen – oder im siebten Stockwerk des MEININGER Hotels Great Market Hall in der faszinierenden Stadt Budapest.

Bereits in Wien hatte mich das Konzept von MEININGER überzeugt. Auch in der Perle an der Donau dient das “urban traveller’s home”, unmittelbar an der Großen-Markthalle und der Friedensbrücke gelegen, als optimale Basis für Erkundungen. Noch dazu zu einem super Preis-Leistungsverhältnis.

Hostel-Charme und Top-Service

Backpacker verköstigen sich in der Gemeinschaftsküche, während die Wäsche in der Trommel vor sich hin schleudert. Eine Schulklasse vergnügt sich beim Billardspielen in der Gamezone. Businessgäste nehmen ihren Afterwork-Drink an der Hotelbar ein oder checken Mails im Workspace. Diese bunte Mischung an Menschen, die sich hier zusammen finden, verleihen dem Hotel seinen ganz eigenen Charakter.

Mich hat im MEININGER Hotel in Budapest, wie schon in Wien, vor allem der super Service überzeugt. An der Rezeption findet man rund um die Uhr einen Ansprechpartner. Wer nach der üblichen Check-out-Zeit abreisen möchte, nutzt entweder den Late check out oder lagert seinen Koffer im Gepäckraum. Das Hotel bietet außerdem einen Lunch-Paket-Service und Parkplätze. Die verschiedene Zimmergrößen, vom Einzelzimmer bis zum Schlafsaal erfüllen die Bedürfnisse von Soloreisenden, als auch von Gruppen.

Ideal für alle, die schon zur frühen Stunde auf Fototour durch die Stadt ziehen möchten, ist das Frühstücksbuffet ab 6.30 Uhr. So kann man schon mal eine Stärkung und eine Tassee Kaffee zu sich nehmen, bevor man durch die ins Morgenlicht getauchte Stadt spaziert.

Himmelsspektakel vom Hotelbett

Am letzten Abend sind wir nach langem Fußmarsch und frühem Abendessen pünktlich zum Sonnenuntergang zurück im Hotel. Vom Bett aus betrachten wir erst, wie sich der Himmel in die schönsten Rottöne färbt. Als sich wenig später die Nacht über die Stadt legt, schauen wir sogar noch einem Feuerwerk am Horizont zu. Ein gebührender Abschied für eine besondere Reise.

Anreise und Transport vor Ort

Der Budapester Flughafen Liszt Ferenc wird von vielen deutschen Flughäfen angeflogen. Wir haben uns für die umweltfreundliche Anreise mit der Bahn entschieden. Von Frankfurt fährt man, mit Umstieg in Wien, etwa zehn bis elf Stunden in die ungarische Hauptstadt. Mit der Metro vom Bahnhof Keleti geht’s in vier Stationen zur Haltestelle an der Friedensbrücke. Von hier ist es nur ein Katzensprung zum MEININGER Hotel.

*Dieser Beitrag wurde unterstützt von MEININGER Hotels. Die geschilderten Erlebnisse und Erfahrungen bleiben davon unberührt.

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von

Mainzerin Sarah packt regelmäßig das Fernweh und kurz darauf ihren Koffer, um neue, faszinierende Orte zu bereisen oder an alte, lieb gewonnene zurückzukehren. Und obwohl sie gelegentlich von einem Neuanfang an einem anderen Ort träumt, einem kleinen Haus in der Toskana mit Klappläden an den Fenstern und Zitronenbaum im Vorgarten oder von einer Stadtwohnung in Lissabon mit Blick auf den Tejo, ist Mainz eben doch ihre Stadt des Herzens.

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