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Innsbruck: Aktivitäten und Tipps für einen Kurztrip in die Alpenstadt

*Anzeige I Durch die farbenfrohen Altstadtgassen von Innsbruck „schlendern, historische Bauten und moderne Architektur im Kontrast erleben. Die frische Sommerbrise beim Wandern oder Radfahren am Berg um die Nase wehen lassen oder auch atemberaubende Panoramablicke von den Hausbergen genießen. Die Alpenstadt Innsbruck hält von urban bis alpin jede Menge Aktivitäten bereit, die es für einen gelungenen und abwechslungsreichen Kurztrip braucht.

Gemeinsam mit Innsbruck Tourismus habe ich die vielfältigen Aktivitäten – vom Stadtbummel bis zur Wanderung auf über 2000 Meter Höhe – der pulsierenden Metropole inmitten der Tiroler Bergwelt erkundet und entdeckt. Meine Tipps und Vorschläge für Aktivitäten für einen Kurztrip nach Innsbruck im Sommer findet ihr in diesem Blog Beitrag. Vom Städtereisenden, Kulturliebhaber und Architekturfreund bis hin zum Natur- und Sportbegeisterten sowie Outdoor-Enthusiasten kommt hier jeder auf seine Kosten.

Innsbruck Städtereise: Karte mit allen Aktivitäten & Tipps in der Übersicht

Auf dieser Karte findest du meine Tipps, Ausflugsziele, Restaurant- und Hotelempfehlungen im Überblick.

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Schlendere durch die Altstadt

Die Altstadt von Innsbruck könnt ihr sehr entspannt zu Fuß erkunden. Lasst euch einfach entlang des rauschenden Inns hinein in die absolut sehenswerte Alpenstadt voll mit Kunst, Kultur und historischen Bauwerken treiben. Genießt vom Marktplatz den Blick auf eines der bekanntesten Fotomotive dieser Stadt, die farbenfrohen Häuser der Mariahilf-Straße.

Spaziert am von weitem schon glänzenden Goldene Dachl vorbei und erklimmt die 133 Stufen des 51 Meter hohen Stadtturms und genießt die herrliche Aussicht über die Stadt. Einen Besuch solltet ihr außerdem dem prächtigen barocken Dom zu St. Jakob und der von Prunk und Glanz vergangener Tage geprägten Hofburg abstatten.

Der Marktplatz mit den berühmten bunten Häusern am Ufer des Inn
Schon von Ferne sieht man es leuchten – Innsbrucks Wahrzeichen, das Goldene Dacherl.
Einmal von oben auf die Stadt sehen vom Stadtturm in Innsbruck.
133 Treppen geht es hinauf auf den 51 Meter hohen Stadtturm.

Entspannt euch an heißen Sommertagen im Hofgarten, einer wahrlich grünen Oase mit ausladenden Bäumen inmitten der Stadt.

An einem heißen sonnigen Tag bietet der Hofgarten ein schattiges Plätzchen.
Der Pavillon ist eines der Highlights im Hofgarten.

Neben den vielen kleinen Geschäften inmitten der verwinkelten Gassen lädt die prachtvolle Maria-Theresien-Straße zum Bummeln und Shoppen ein.

Innsbrucks prachtvolle Maria-Theresien-Straße lädt zum Flanieren ein.
Stadteinwärts geschaut, ergibt sich ein wunderschönes Panorama mit gleich mehreren Highlight.

Tipp: Probiert doch auch einmal einen der sieben von Innsbruck Tourismus zusammengestellten Walks to explore aus, die euch auf den Spuren der Habsburger durch die Stadt führen oder auch das junge Innsbruck entdecken lassen.

From Peak to Peak: Erkunde die beiden Innsbrucker Hausberge Nordkette und Patscherkofel

Eine der Besonderheiten an Innsbruck ist die faszinierende Bergwelt, die nicht nur das Stadtbild prägt, sondern auch geradezu dazu einlädt, bei zahlreichen Aktivitäten erkundet zu werden. Ob bei einem gemütlichen Spaziergang, einer einfachen Wanderung oder auch am hochalpinen Klettersteig – und das auch noch in wenigen Minuten von der Altstadt Innsbrucks auf über 2300 Metern.

Direkt neben dem Congresszentrum inmitten der Stadt liegt die Talstation der Innsbrucker Nordkettenbahnen, von wo euch zunächst die moderne Hungerburgbahn, die Seegrubenbahn und schließlich die Hafelekarbahn zum Top of Innsbruck bringt.

Bereits die von Stararchitektin Zaha Hadid entworfenen, von Gletschern inspirierten vier Stationen der Hungerburgbahn sind mehr als beeindruckend und lohnen einen Extra-Stopp einzulegen.

Die Talstation der Hungerburgbahn sticht einem schon von weitem ins Auge.
Jede Station der Hungerburgbahn ist ein Highlight.
Die Formen und der Lichteinfall lassen immer neue Perspektiven entstehen.
Auch die Bahnfahrt selbst ist eine Attraktion und bietet tolle Aussichten.

An der Seegrube auf 1905 Meter lädt der Nordkette Perspektivenweg zu einem Perspektivenwechsel auf die sich vor einem ausbreitenden Landschaft ein.

Während ich mich bei meinem Aufenthalt auf Höhe der Seegrube inmitten von dicken Regenwolken wiederfand, führte mich die Hafelekarbahn über die Wolken zum Top of Innsbruck und eröffnete mir schließlich ein faszinierendes Natur- und Panoramaerlebnis mit Blick auf die Alpenstadt Innsbruck und das Karwendel, den größten Naturpark Österreichs. Licht und Wolken wechselten in Sekundenschnelle und machten dieses Gipfelerlebnis für mich einmalig und unvergesslich.

Noch versperren die Wolken die Sicht auf Innsbruck.
Doch das Spiel von Wolken und Sonne offeriert eine tolle mystische Stimmung.
Der Blick in Richtung Karwendel.
Wie in einem Strudel brechen sich die Wolkenformationen am Fels.
Mystische Stimmung am Hafelekar.

Tipp: Von der Terrasse des Restaurants Seegrube könnt ihr bei schönem Wetter nicht nur die grandiose Aussicht auf Innsbruck genießen, sondern auch gleich noch lokale Tiroler Spezialitäten, wie beispielsweise eine Kaspressknödelsuppe probieren.

Von der Nordkette weiter auf den Patscherkofel

Von der Nordkette bereits sichtbar, lohnt es sehr einen Abstecher zu dem dem gegenüberliegenden Hausberg von Innsbruck, den 2248 Meter hohen Patscherkofel zu machen. Auf etwa 7 Kilometern führt die Wanderung auf dem wunderschönen, leicht zu laufenden Zirbenweg mit grandiosen Aussichten auf Innsbruck und entlang idyllischer wie in dieser Form einzigartigen Zirbenwäldern.

Durch die Wolken geht es hinauf auf den Patscherkofel.

Von den 86 Wanderwegen und 15 Almen die euch auf diesem Hausberg erwarten, ist der Zirbenweg der wohl bekannteste und meist frequentierte Weg. Doch es gibt viele Möglichkeiten den Zirbenweg zu entdecken. Ob gemütlich wie ich in 1,5 Stunden bis zum Almgasthof Boscheben und zurück, oder mit bis zu 5 Stunden Gehzeit als vielseitiges Bergerlebnis. Vier verschiedene Routenvorschläge von klassisch über gemütlich bis hin zu motiviert und vielseitig findet ihr hier.

Mit nur knapp 100 Höhenmetern ist der Zirbenweg ein sehr bequemer, leicht zu gehender Wanderweg.
Immer wieder kann man einen Blick auf Innsbruck erhaschen.
Entlang des Weges steht auch diese knapp 300 Jahre alte Zirbe.
Nach knapp 45 Minuten erreicht man den Almgasthof Boscheben.
Urig und mit kleiner, feiner Karte lohnt es sich hier für einen Snack einzukehren.

Anfahrt zur Patscherkofelbahn

Die Talstation der Patscherkofelbahn liegt oberhalb vom sieben Kilometer von Innsbruck entfernten Ort Igls. Ganz im Sinne eines nachhaltigen Tourismus und einer entspannten Anfahrt empfehle ich euch die Anreise mit der Buslinie J, die unter dem Motto „From Peak to Peak“ die beiden Talstationen von Nordkette und Patscherkofel verbindet. Im 10-Minuten- bzw. am Wochenende im 15-Minuten-Takt bringt die Linie euch beispielsweise von der Bushaltestelle Marktplatz zur Talstation.

Tipp: Mit der Welcome Card, der kostenfreien Gästekarte, könnt ihr im Sommer ab 3 Nächten die Bergbahnen kostenlos nutzen. Inkludiert sind diese Fahrten zudem in der Innsbruck Card, welche ihr für 24, 48 oder 72 Stunden käuflich erwerben könnt und die noch viele weitere Vorteile für euch mitbringt.

Genieße das Innsbruck-Panorama von der Bergiselschanze

Nicht fehlen bei eurem Besuch in Innsbruck, dem Austragungsort des alljährlichen Bergiselspringens im Rahmen der Vierschanzentournee, ist natürlich der Besuch der Skisprungschanze am Stadtrand von Innsbruck.

Majestätisch und schon von weitem sichtbar thront die Sprungschanze oberhalb der Olympiastadt Innsbruck auf dem geschichtsträchtigen Bergisel.
Wie auch schon die Stationen der Hungerburgbahn ist die Schanze selbst ein architektonisches Highlight von der irakischen Star-Architektin Zaha Hadid und war Schauplatz der Olympischen Spiele 1964 und 1976.

Doch nicht nur im Winter ist die Bergisel-Arena einen Besuch wert, auch im Sommer kommen hier Sportenthusiasten beim Ganzjahrestraining, Freunde moderner Architektur, Kaffeeliebhaber bei einem aussichtsreichen Restaurantbesuch und Panoramagenießer mit einem atemberaubenden Ausblick auf Innsbruck auf ihre Kosten.

Die Bergisel Schanze ist ein ganzjähriges Besucherhighlight.
Erst 2001 wurde die Skisprungschanze am Bergisel umgebaut, Architektin ist die Irakerin Zaha Hadid.
Wie es sich wohl anfühlt, aus so luftigen Höhen inmitten des Panoramas von Innsbruck zu springen?

Infos und Weg zur Bergiselschanze

Die Bergiselschanze ist bis auf wenige Ausnahmen ganzjährig geöffnet und kann kostenfrei mit der Innsbruck Card besichtigt werden. Informationen zu den Öffnungszeiten und den Eintrittspreisen ohne Innsbruck Card findet ihr hier.

Vom Zentrum gelangt ihr entweder zu Fuß über die Maria-Theresien-Straße, durch die Triumphpforte und entlang der Leopoldstraße zur Sprungschanze, ganz bequem mit den Straßenbahnlinien 1und 6 bis zur Haltestelle Bergisel, von wo euch der Weg noch einmal knapp 10 Minuten den Berg hinauf führt oder mit dem Hop on-Hop off Sightseer-Bus.
Die öffentlichen Verkehrsmittel könnt ihr ab 2 Nächten Aufenthalt mit der Welcome Card sowie mit der Innsbruck Card kostenlos nutzen. Der Sightseer Bus ist nur in der Innsbruck Card inkludiert und müsste sonst gesondert bezahlt werden.

Naturerlebnisse mit dem Sommer-Aktivprogramm

Doch auch darüber hinaus hält der Alpensommer in der Region Innsbruck ein vielfältiges Aktivitäten-Angebot bereit, um die eindrucksvolle Naturkulisse und Berglandschaft zu erkunden. Ob bei einem entspannten Spaziergang, einer leichten wie anspruchsvollen Tour, zu Fuß, auf dem Rad oder auch an der Kletterwand. Die frische Bergluft und das eindrucksvolle Panorama locken nach draußen und der aktive Vibe der Stadt ist an jeder Straßenecke zu spüren. Nirgendwo sonst fühlt es sich so normal an in Wanderschuhen oder Sportsachen durch die Straßen und Gassen der Altstadt zu laufen.

Unzählige Wanderwege, Bike Trails und Kletterrouten können entweder individuell entdeckt werden oder auch mit dem durch Innsbruck Tourismus angebotenen Sommeraktivprogramm, welches von Sonntag-Freitag jeweils 2-3 verschiedene Wander- und E-Bike-Aktivitäten von leicht bis schwer, von der Barfusswanderung für die ganze Familie bis hin zur anspruchsvollen Gipfelwanderung bereithält. Und das beste daran: ihr könnt nahezu jeden Tag eine neue geführte Tour unternehmen und die Teilnahme ist mit der Welcome Card kostenlos.

Wild rauscht der Bach durch die idyllische Landschaft nur wenige Kilometer außerhalb von Innsbruck.

Leider musste die von mir gebuchte Barfusswanderung aufgrund von starken Regenfällen ausfallen. Stattdessen hat mich Klaus Ribis, einer der Guides für das Sommeraktivprogramm von Innsbruck Tourismus jedoch zum Meissner-Haus, nahe der Gemeinde Ellbögen geführt, was viele weitere spannende Erlebnisse und Begegnungen mit sich brachte. Nicht nur ist das Meissner-Haus idyllisch und inmitten einer wunderschönen Naturkulisse gelegen, auch traf ich dort auf Santur, einen äußerst sympathischen Koch aus Nepal: er verbringt die Sommermonate in Tirol und arbeitet im Winter als Guide in Nepal auf über 5.000 Metern Höhe.

Umgeben von dichten Zirbenwäldern und unterhalb der Boscheben-Alm liegt das Meissner-Haus.
Ob nur für eine kleine Stärkung oder über Nacht im Bettenlager – hier kann man einkehren.
Und sich an diesem schönen Ofen mit Meißner Porzellan-Kacheln von 1926 an kühlen Tagen aufwärmen.

Wir begegneten Wolf, der sich gemeinsam mit seiner Partnerin mit Leidenschaft und Hingabe um ihre Kühe auf der Profeglalm (Ochsenalm) kümmert.
Und nicht zuletzt Klaus hat dieses Alternativprogramm nicht minder attraktiv gestaltet, da er mit seiner knapp 20-jährigen Erfahrung als Guide, seinem Wissen und seiner anhaltenden Begeisterung für die Natur nahezu zu jedem Stein und Baum etwas zu erzählen hat.

Guide Klaus Ribis weiß so manche Anekdote und wissenswerte Hintergründe zu erzählen.

Schlemme dich einmal quer durch Innsbruck

Bei den zahlreichen Möglichkeiten und Aktivitäten in Innsbruck sollte der Genuss kulinarischer Leckereien natürlich nicht zu kurz kommen. Und Innsbruck hat auch in dieser Hinsicht eine ganze Menge zu bieten: die Küche reicht von traditionellen und einheimischen Tiroler Spezialitäten wie Knödel oder Kaiserschmarrn bis hin zu Fusion Kitchen mit internationalem Flair.

Ich kann euch folgende drei Restaurants sehr ans Herz legen – und es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei:

Woosabi

In entspannter Atmosphäre unter Palmenblättern und Bambusfächern bietet das Woosabi inspiriert von der traditionellen asiatischen Küche Bowls und asiatische Burger mit jungem, europäischen Touch. Ich hatte die Woosabi-Bowl mit Huhn, aber auch die Burger sahen sehr vielversprechend aus.

Essen unter Palmenblättern und Bambusfächern

Wirtshaus Weisses Rössl

Dicke Gemäuer umgeben das mehr als 600 Jahre alte Gasthaus, welches in modern eingerichteten holzvertäfelten Stuben ein regionales, frisches und saisonales Speisenangebot offeriert, welches die traditionelle Küche genauso huldigt wie die moderne, internationale Spitzengastronomie. Freunde der Hausmannskost werden im Wirtshaus Weisses Rössl genauso fündig wie Genießer der internationalen Küche.
Ich hatte mich für ein regionales Gericht entschieden: das Tiroler Gröstl war sehr sehr lecker!

Schon die hochwertige Inneneinrichtung lässt die Qualität der Speisen erahnen.
Das Tiroler Gröstl – eines der regionalen Gerichte, die man unbedingt probiert haben sollte.

Restaurant Olive

Ein frisches, saisonales und nachhaltiges Angebot offeriert auch das moderne Restaurant Olive mit entspannter Atmosphäre im Stadtviertel Wilten, optimal gelegen zwischen Bergiselschanze und Altstadt. Auf der ausgewählten Speisekarte sind ausschließlich frisch zubereitete, rein pflanzliche Gerichte in Bioqualität zu finden. Die ausgewählten Weine, frische knackige Salate aber auch die saisonal wechselnden Burger sind sehr zu empfehlen.

Puristisch und modern ist die Einrichtung im Restaurant Olive.
Eine angenehme Atmosphäre mit dem Fokus auf das Wesentliche.

Übernachte in dem nachhaltigen Hotel Faktorei

Direkt am Inn gelegen und wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt, befindet sich das aufwendig restaurierte Altstadthaus aus dem 15. Jahrhundert, das heutige Hotel Faktorei.
In diesem kleinen aber feinen Boutique-Hotel mit insgesamt 12 Zimmern wurden gekonnt historische wie moderne und natürliche Elemente miteinander verbunden, seien es die alten Holzdecken, ein modernes Interieur oder auch die weiche Leinenbettwäsche… das Hotel Faktorei ist eine Wohlfühloase und schöner Rückzugsort nach einem Tag im städtischen Treiben oder in der Natur.

Ein Ort zum Wohlfühlen – das Hotel Faktorei in Innsbruck.
Puristisches Design mit hochwertigen Materialien machen dieses Ort besonders.
Selbst die Dusche bietet mit Lichtreflexionen ein ganzheitliches Erlebnis für die Sinne.

Doch nicht nur die Zimmer überzeugen mit qualitativ hochwertigen und nachhaltigen Materialien, auch das angeschlossene Café, in welchem ihr als Gast zugleich euer Frühstück einnehmen könnt, verwöhnt euch mit saisonalen wie regionalen Produkten in Bioqualität.

Im Faktorei-Café kann man morgens Frühstücken oder auch tagsüber bei einem Kaffee entspannen.
Die Frühstückskarte hält eine große Vielfalt an regionalen und saisonalen Gerichten bereit.

Innsbruck: Praktische Tipps für deinen Kurzurlaub in die Alpenstadt

Anreise

Innsbruck, am Knotenpunkt zwischen Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Italien gelegen lässt sich sowohl mit dem Flugzeug, mit der Bahn als auch mit dem PKW sehr gut erreichen.
Aus vielen europäischen Städten gibt es Direktflüge nach Innsbruck. Ebenso ist der Flughafen München eine gute Option.

Mit der Bahn gelangt ihr aus allen Himmelsrichtungen ganz besonders bequem und nachhaltig nach Innsbruck.

Mit dem Auto erreicht ihr Innsbruck von München und Vorarlberg aus in circa 2 Stunden, ebenso könnt ihr recht unkompliziert aus Osten (Salzburg, Wien) und Süden (Bozen, Mailand, Rom) die Alpenstadt mit dem PKW erreichen.

Von A nach B

In Innsbruck selbst könnt ihr das meiste sehr gut zu Fuß erkunden oder mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen, welche ihr in der Stadt und in der Region sowohl mit der Welcome Card ab 2 Übernachtungen als auch mit der Innsbruck Card kostenlos nutzen könnt.

Welcome Card & Innsbruck Card

Mit der Welcome Card, welche ihr kostenlos ab 2 Übernachtungen erhaltet, genießt ihr Freiheit in der Region Innsbruck: zu den Inklusivleistungen der Gästekarte zählen die Nutzung des öffentlichen Verkehrs in Stadt und Region sowie kostenlose Berg- und Talfahrten mit beispielsweise den Nordkettenbahnen oder auch der Patscherkofelbahn. Zudem könnt ihr mit dieser Karte u.a. das kostenlose Sommeraktivprogramm nutzen.
Weitere Informationen zur kostenlosen Gästekarte Welcome Card erhaltet ihr hier.

Zusätzlich zu den Vorteilen der Welcome Card geniesst ihr mit der Innsbruck Card, welche ihr für 24, 48 oder auch 72 Stunden käuflich erwerben könnt, zahlreiche weitere Vorteile: so u.a. kostenlosen Eintritt zu 22 Museen und Sehenswürdigkeiten, inklusive beispielsweise Hofburg, Stadtturm und Bergiselschanze, freie Fahrt mit dem Sightseer Hop on-Hop off Bus und vieles weiteres mehr.
Weitere Informationen zur Innsbruck Card inklusive Ersparnisrechner findet ihr unter diesem Link.

Beste Reisezeit

Innsbruck ist ganzjährig eine Reise wert. Im Frühling, Sommer und Herbst locken die unzähligen Aktivitäten in der Stadt als auch in der umliegenden Natur. Im Winter lädt die Region um Innsbruck zu Skitouren und Schneeschuhwanderungen ein und versprüht mit seinen sieben Christkindlsmärkten einen ganz besonderen Adventszauber.

Das sind meine Tipps und Vorschläge für Aktivitäten in Innsbruck und der Region der Alpenstadt für euren Kurzaufenthalt. Wart ihr schon einmal in Innsbruck? Habt ihr weitere Geheimtipps und Empfehlungen? Dann schreibt es mir gerne in die Kommentare!

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*Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Innsbruck Tourismus.

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Lysann Weber

Lysann

Lysann ist Weltenbummlerin und passionierte Fotografin mit chronischem Fernweh. Momentan im Harz lebend, kommt sie ursprünglich aus dem Leipziger Land. Wenn sie nicht gerade wieder spontan das Reisefieber gepackt hat und irgendwo in der Welt unterwegs ist, plant sie sicher schon wieder ihr nächstes Abenteuer. Zuletzt hat sie ihre große Liebe für Marokko entdeckt und träumt von einem eigenen kleinen Riad in der bunten Kreativ-Metropole Marrakesch. Ihre Reisen und Erfahrungen als alleinreisende Frau teilt sie auf ihrem Blog lys en voage sowie auf Instagram unter @lys.envoyage.

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