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Sommer am Achensee: Aktivitäten und Tipps für das Tiroler Meer

*Anzeige | Karibikblaues Wasser und eine eindrucksvolle Bergkulisse erwarten dich am Achensee in Österreich, der dich mit Genuss- und Wellnessmomenten und spannenden Aktivitäten überraschen wird – ob zu Fuß, auf dem Wasser oder in luftiger Höhe.

Gemeinsam mit Österreich Werbung und Achensee Tirol durfte ich die wunderschöne Region rund um den Achensee kennenlernen. In diesem Beitrag verrate ich dir Tipps für einen Besuch am größten See Tirols und zeige dir mit welchen Aktivitäten dein Sommerurlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Der Achensee in Tirol im Überblick

Eingerahmt vom Rofangebirge auf der einen und vom Karwendel auf der anderen Seite liegt der Achensee inmitten der atemberaubenden Berglandschaft Österreichs. Mit einer Länge von neun Kilometern und einer Tiefe von bis 133 Meter erstreckt sich der größte See Tirols fjordartig durch das Gebirgspanorama.

Die Region, zu der die Orte Achenkirch, Maurach, Pertisau, Steinberg und Wiesing zählen, liegt nordöstlich von Innsbruck auf rund 930 Meter Höhe. Abseits der Skipisten lockt der Achensee in den Sommermonaten Besucher mit milden Temperaturen und verspricht die perfekte Mischung aus Aktiv- und Erholungsurlaub. Hier kommen Wassersportliebhaber, Wanderbegeisterte sowie Genießer gleichermaßen auf ihre Kosten.

Auf dieser Karte findest du alle Highlights, Restaurant-Empfehlungen, Startpunkte für Wanderungen und meinen Hotel-Tipp in der Übersicht.

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Den Achensee auf dem Wasser erleben

Vom Jenbacher Bahnhof erreiche ich nach wenigen Minuten und ein paar Kurven später das Ufer des wunderschönen Achensees. Glasklar schimmert das Wasser im Sonnenlicht. Die verschiedenen Blau- und Grüntöne reichen vom tiefblau im Norden bis zu Karibiktönen im Süden. Segler, Kitesurfer, Stand-Up-Paddler und lautlose Elektroboote tummeln sich auf dem See, über den Gipfeln schweben Gleitschirmflieger ins Tal und an den Stränden genießen Badegäste das kühle Bergnass.

Schifffahrt auf dem Achensee

Am Achensee angekommen, ist eine Bootsfahrt der perfekte Einstieg, um ihn zu erkunden. Von einer der sechs Anlegestellen, die rund um den See verteilt sind, kannst du zu einer Rundfahrt aufbrechen und den See ganz bequem vom Wasser aus genießen. Im Stundentakt fährt eines der drei Schiffe und verbindet mit einigen Zwischenstopps die Orte Achenkirch, Maurach und Pertisau.

Die Fahrpläne variieren je nach Jahreszeit, daher informier dich am besten vorher über die genauen Zeiten. Mit dem Hop-On-Hop-Off- Ticket hast du jederzeit die Möglichkeit an verschiedenen Orten ein- und auszusteigen.

Infos zu Fahrplan und Ticketpreisen findest du hier.

Wie wäre es mit einem Mittagessen auf der Gaisalm oder einer Wanderung zurück am Ufer entlang? Wer Lust hat kann die Schifffahrt auch mit der Dampf-Zahnradbahn fortsetzen. Die älteste Bahn ihrer Art bringt dich von der Station Seespitz nach Jenbach und wieder zurück.

Wassersport am Achensee

Wenn ihr den Achensee gerne auf eigene Faust erkunden möchtet, erwartet euch ein vielseitiges Wassersportangebot. Auch als „Tiroler Meer“ bekannt, eignet sich der See perfekt für Wassersportbegeisterte. Sowohl Erfahrene und auch Neulinge können hier erste Versuche auf dem Paddleboard oder beim Surfen wagen.

Egal ob Segler, Wind – oder Kitesurfer der Achensee verspricht an heißen Tagen, die optimalen Windverhältnisse. An Tagen ohne Wind kannst du mit einem Stand Up Paddleboard, einem Tretboot oder einem Kajak über das Wasser gleiten.

Verleihstationen gibt es rund um den See an den Badestränden. Der See ist vom Uferrand frei zugänglich, die ausgeschriebenen Badestellen bieten sich aber für einen direkten Zugang zum Wasser an. Im Sommer könnt ihr bei einer Wassertemperatur von bis zu 22 Grad genüsslich im See schwimmen.

Badestrände gibt es in Pertisau, Maurach, Schwarzenau und Achenkirch. Der flachabfallende weiße Sandstrand der Südspitze erfreut sich vor allem bei Familien an großer Beliebtheit. Die Badesaison dauert je nach Wetter von Mai bis September oder sogar Oktober an.

Wandern am Achensee

Abseits des türkisblau schimmernden Wassers bietet die Region noch vieles mehr. Egal ob Wandern, Klettern, oder Mountainbiken – auf 500 Kilometer markierten Wanderwegen lässt sich die Umgebung rund um den See auf unterschiedliche Weise erkunden. Erfahrene Wanderer und Bergsteiger aber auch Genusswanderer kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten. Ich nehme euch mit auf zwei ausgewählte Wanderungen, die mit traumhaften Panoramaaussichten punkten können.

Wanderung zum Bärenkopf

Ich breche schon früh am Morgen zu meiner ersten Wanderung auf und starte von der Talstation der Karwendel-Bergbahn in Pertisau. In den Sommermonaten empfiehlt es sich, früh zu starten und am Nachmittag bei heißen Temperaturen die Abkühlung am See zu genießen. Zwar kein echter Geheimtipp mehr aber trotzdem eines der absoluten Highlights am Achensee – der Bärenkopf. Mit 1.991 Metern ragt er im Karwendelgebirge in die Höhe.

Von der Talstation kannst du entweder zu Fuß bis zur Bergstation laufen oder die Karwendel- Bergbahn nutzen und damit die Route um einige Höhenmeter verkürzen. Auf 1.500 Meter angekommen, eröffnet sich der erste herrliche Ausblick auf den See. Mit etwas Glück und den richtigen Wetterbedingungen kannst du von hier oben Gleitschirmflieger beim Start aus der Nähe beobachten.

Von der Bergstation ist die Wanderung zum Bärenkopf über die Bärenbadalm gut beschildert. Ich entscheide mich dafür, mich auf dem Rückweg mit einer Stärkung auf der Almhütte zu belohnen und lasse diese zunächst rechts liegen. Oberhalb der Bärenbadalm zweigt links der Wandersteig ab. Die anfangs breiten Wege werden zunehmend schmaler und verlaufen zunächst durch den schattigen Wald.

Im letzten Drittel wird die Wanderung etwas anspruchsvoller. Aufgrund des steinigen Untergrundes kann es etwas rutschig werden, zum Glück gibt es aber eine Drahtseilsicherung, die einen trittsicheren Aufstieg ermöglicht. Von weitem kann ich das Gipfelkreuz bereits erkennen – es ist fast geschafft. Auf 1.991 Meter angekommen belohnt mich der atemberaubende Ausblick auf Karwendel, Rofan und den Achensee.

Viel los ist am Gipfelkreuz nicht – Zeit, den Blick in alle Richtungen schweifen zu lassen und bei herrlicher Kulisse zu verweilen. Der Rückweg erfolgt über den gleichen Weg. Dieses Mal kehre ich aber in der Bärenbadalm ein und belohne mich mit einem Kaiserschmarrn und einem Almdudler. Von Mitte Mai bis Mitte Oktober wirst du hier mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

Auf der Sonnenterrasse eröffnet sich ein schöner Blick in Richtung Joch und Achensee. Gestärkt kannst du dich nach deiner Pause auf den Weg Richtung Tal machen und dabei entweder hinunterlaufen oder am Zwölferkopf die Talfahrt mit der Bergbahn nehmen.

Bärenkopf-Wanderung im Überblick

  • Startpunkt der Wanderung: Pertisau, Talstation Karwendel-Bergbahn
  • Dauer: ca. 5:00h -6:00h ohne Karwendel-Bergbahn; 3:00-4:00h mit Karwendel-Bergbahn (inklusive Einkehr)
  • Tourendaten: Höhenprofil, GPS-Track und mehr findest du hier.
  • Einkehren: Bärenbadalm auf 1457m (geöffnet von Mitte Mai bis Mitte Oktober)
  • Alternative: Mountainbiketour auf die Bärenbadalm. Leihstation: Talststation Karwendel Bergbahn bei Sport Leithner.

Wanderung zur Dalfazalm

Die Wanderung im Rofangebirge zählt zu einer der beliebtesten Routen in diesem Gebiet und verspricht fantastische Aussichten, viele Landschaftseindrücke und die Einkehr auf einer urigen Alm. Ausgangspunkt ist die Talstation der Rofanseilbahn in Maurach. Die große Panoramagondel bringt dich in wenigen Minuten auf über 1.831 Meter in die Höhe. Diesen Teil der Strecke könnt ihr alternativ auch zu Fuß zu laufen. Oben angekommen, befindet sich direkt neben dem Ausstieg die Erfurter Hütte.

Auch wenn es nicht der Einzige bleiben wird, kannst du von hier den wunderschönen Ausblick über den Achensee genießen. Du lässt die Erfurter Hütte links liegen und orientierst dich an den Schildern in Richtung Dalfazalm. Der Panoramaweg schlängelt sich sanft bergauf und bergab, hat aber insgesamt kaum Höhenunterschiede, sodass sich die ersten Meter leicht bewältigen lassen.

Nach dem Märchenwald mit vielen Nadelbäumen, erwartet dich auf der zweiten Hälfte dieses Weges ein traumhaftes Panorama vom Durrakreuz aus. Ihr könnt hier kurz auf einer der Bänke pausieren und den Blick ins Tal schweifen lassen. Die Hälfte des Weges ist bereits geschafft und schon bald wirst du, umgeben von Weiden und Kühen, die Dalfaz Alm sehen. Wer es bis hierhergeschafft hat, wird mit süßem Kaiserschmarrn, Zwetschgenkuchen oder einer herzhaften Jause belohnt.

Die urige Alm wird von der Familie Moser bewirtschaftet – und bietet sogar Übernachtungsmöglichkeiten für diejenigen, die die perfekte Almidylle noch etwas länger genießen möchten. Über den Almsommer finden hier auch Milchkühe, Schafe, Schweine und Hasen ihren Unterschlupf.

Von der Sonnenterrasse leuchtet der See in den schönsten Blautönen – ob man sich jemals daran sattsehen kann? Ich denke nicht und so verweile ich noch ein bisschen länger hier oben. Nach der Stärkung geht es über die gleiche Strecke zurück oder über den Dalfazer Wasserfall bergab ins Tal. Der steile Abstieg führt vorbei an Almwiesen und der Teisslalm bis nach Buchau.

Dalfazalm-Wanderung im Überblick

  • Startpunkt der Wanderung: Talstation Rofanseilbahn, Maurach
  • Tourendaten: Höhenprofil, GPS-Track und mehr findest du hier.
  • Einkehren: Dalfazer Alm auf 1692m (geöffnet von Mitte Mai bis November)
  • Dauer: 2:30-3:00h mit der Rofanseilbahn (inklusive Einkehr)
  • Alternative: Start in Buchau, Anstieg über den Dalfazer-Wasserfall bis zur Dalfaz Alm.

Paragliding: Den Achensee aus der Vogelperspektive entdecken

Die Komfortzone verlassen und den Achensee aus einer ganz neuen Perspektive entdecken? Das geht nirgends besser als beim Paragleiten im Rofan. Dank der guten Thermik ist der Achensee als Fluggebiet besonders beliebt.

Auch wenn ich zu den Neulingen beim Gleitschirmfliegen gehöre, kann ich mir keine schönere Kulisse, als über dem türkisblauen See und der imposanten Gipfellandschaft, vorstellen. Marco Hollaus und das Team vom Tandem Achensee machen das Gleitschirmfliegen in jedem Fall zu einem unvergesslichen Erlebnis. Man fühlt sich von Anfang an gut aufgehoben – so wird einem der erste Gleitschirmflug leicht gemacht!

Ein wenig aufgeregt und voller Vorfreude geht es mit der Rofanseilbahn hoch hinaus zur Bergstation, um anschließend im Tandem mit dem Gleitschirm gen Achensee zu fliegen. Auch wenn noch leichter Nebel über den Gipfeln liegt, verspricht das Wetter heute gute Windverhältnisse.

Nachdem alle Leinen sortiert und die Karabiner geschlossen sind, dauert es nicht allzu lang und wir können abheben. Wir gleiten sanft durch dünne Wolkenschwaden – immer den Achensee im Blick. Genau so leicht und majestätisch wie das Kreisen der Paraglider vom Boden aus aussieht, fühlt es sich auch an, wenn man oben in der Luft schwebt. Ein einmaliges Erlebnis, welches man so schnell nicht vergessen wird!

Mein Hoteltipp für den Achensee: Seehotel Einwaller in Pertisau

Getreu dem Slogan „It`s easy to fall in love with“ – lädt diese Wohlfühloase am Achensee zum Verweilen und Genießen ein. Carina und Christian, die den elterlichen Betrieb 2017 übernommen haben, machen es einem leicht, ab Sekunde eins anzukommen. Mit viel Herzlichkeit, Gastfreundschaft und Liebe zum Detail wird dieses Hotel geführt und das spürt man in jeder Hinsicht. In erster Reihe zum See, liegt das Seehotel Einwaller in Pertisau.

Auf der Uferpromenade sticht es schon von weitem mit seiner modernen anthrazitfarbenen Fassade, der Außenterrasse und dem Eiswagen heraus. Der Mix aus Tradition und modernen Elementen zieht sich durch das gesamte Konzept. Insgesamt gibt es 29 Zimmer im Hotel. Die Räume sind gemütlich, liebevoll und stilvoll eingerichtet. Den Blick auf den See genießt man von den meisten Zimmern, die anderen bieten ein traumhaftes Bergpanorama.

Wellnesshotel mit kulinarischen Verlockungen am Achensee

Nach einer anstrengenden Wanderung den Tag am See ausklingen lassen? Der private Badesteg mit direktem Zugang zum Wasser bietet viel Platz zum Ausruhen und Sonne tanken. Neben Sonnenliegen kannst du es dir in einer der Hängematten bequem machen. An ausgewählten Tagen wird auf dem Badesteg sogar ein morgendlicher Yogakurs angeboten. Ein Highlight des Hotels ist das Rooftop Spa – mit Blick auf den See können Hotelgäste hier Sauna und Dampfbäder nutzen. Ein Ort zum Abschalten und Kraft tanken.

Kulinarisch wird man mit regionaler und abwechslungsreicher Küche verwöhnt.  Der Tag beginnt mit einem ausgiebigen Frühstücksbuffet auf der Sonnenterrasse des Hotels. Mit vielseitigen und lokalen Spezialitäten bleiben keine Wünsche offen. Am Abend erwartet euch ein 5-Gang-Menü oder das à la Carte Essen im Restaurant. Es gibt ein abwechslungsreiches Salat- und Vorspeisenbuffet. Als Hauptgang stehen drei Gerichte zur Auswahl, hier kommen sowohl Fisch- als auch Fleischesser und Vegetarier auf ihre Kosten. Zum krönenden Abschluss folgt ein köstliches Dessert.

Die Liebe zum Detail, die aufmerksamen Mitarbeiter und der herausragende Service, gepaart mit dem schönen Ambiente machen dieses Hotel wahrlich zu einem Ort zum Verlieben.

Sommerlicher Kurzurlaub in Tirol: Fazit

Mein erster Sommerurlaub in Österreich geht zu Ende und das Tiroler Bergland mit dem Achensee haben mich in ihren Bann gezogen. Egal ob in Wanderschuhen, auf dem Stand-Up-Paddleboard oder beim nächsten Tandemgleitschirmflug – ich werde wiederkommen. Vielleicht konnte ich mit diesem Beitrag auch dir zeigen, dass Tirol nicht nur im Winter, sondern vor allem im Sommer ein traumhaftes Reiseziel ist. Wenn ja, dann schnür schonmal die Wanderschuhe, pack die Badesachen ein und lass den Achensee auch dein Herz erobern.

Praktische Tipps für deinen Sommer-Urlaub am Achensee:

  • Anreise: Mit dem Zug gelangt ihr von München in nur 1 ½ Stunden zum Bahnhof in Jenbach. Mit dem Auto nehmt ihr von der Inntalautobahn A12 die Ausfahrt Wiesing/Achensee, über die B181 erreicht ihr nach nur 7km Maurach und könnt von hier weitere Orte am Achensee ansteuern. Infos zum Nahverkehr findet ihr hier.
  • Achensee-Erlebniscard: Die Achensee-Card ist die Gästekarte, die du in deiner Unterkunft oder weiteren Verkaufsstellen erwerben kannst. Sie umfasst viele kostenlose Angebote und Ermäßigungen wie z.B. beim Nutzen der Rofanseilbahn, der Karwendelbergbahn, sowie der Achenseeschiffe und der Dampf-Zahnradbahn.
  • Übernachten: Es gibt zahlreiche Unterkünfte am Achensee, neben Hotels kann man auch in Ferienwohnungen, Pensionen oder auf Campingplätzen übernachten. Mit der Südseelage und dem traumhaften Blick auf den See und das Bergpanorama gehört Pertisau für mich zur schönsten Ecke am Achensee und ist als Ausgangspunkt zum Erkunden der Region perfekt.

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*Dieser Beitrag wurde unterstützt von Achensee Tirol und Österreich Werbung.

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Von der Hauptstadtmetropole Berlin zog es Theresa der Liebe wegen ins beschauliche Wiesbaden. Doch zu Hause trifft man sie tatsächlich eher selten, denn sie liebt das Reisen. Egal ob schöne Städte, herrliche Natur, süße Cafes oder nette Restaurants – sie ist immer auf der Suche nach neuen Entdeckungen. Das Fotografieren ist dabei ihr kreativer Ausgleich zum Arbeitsalltag. Es ermöglicht ihr, unterwegs zu sein, Dinge aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen und die schönen Momente für die Ewigkeit festzuhalten. Einige dieser Marmeladenglasmomente findet ihr auf ihrem Instagramprofil @_theresa.be

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