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Normandie Roadtrip: Route & Tipps für den Norden Frankreichs

*Anzeige | Hast du schon mal, noch während der Heimreise, begonnen Pläne zu schmieden, wann du an eben jenen Ort zurückkehrst? So erging es mir nach meinem Normandie Roadtrip. Ich war so verzaubert von den märchenhaften Sehenswürdigkeiten, dem magischen Licht, das schon die Meister des Impressionismus in die Normandie zog, und der Herzlichkeit der Normannen, dass ich bereits im Zug zwischen Paris und Mainz anfing, meine nächste Reise in die Normandie zu planen.

Und so stehen die Chancen gut, dass ich schon dieses Jahr neue Eindrücke aus dem Norden Frankreichs mit euch teilen darf. Bis es soweit ist, erzähle ich euch in diesem Blog Beitrag von meiner Rundreise, bei der ich die Region gemeinsam mit Normandie Tourismus erkundet und viele Insider Tipps zum Nachreisen mitgebracht habe.

Normandie Roadtrip: Karte mit allen Highlights im Überblick

Auf dieser Karte erhältst du eine Übersicht mit den einzelnen Roadtrip Stationen sowie Hotel- und Restaurantempfehlungen. Da ich Vegetarierin bin, findet ihr bei meinen Gastronomie-Tipps eine gute Auswahl an vegetarischen Gerichten.

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#1: Giverny und die Gärten von Claude Monet

Als erste Station des Normandie Roadtrips fahren wir in das etwa 80 Kilometer von Paris entfernte Giverny. Das Dorf zieht jedes Jahr unzählige Besucher*innen an. Denn hier befindet sich mit dem Haus und den Gärten des berühmten Malers Claude Monet eine, im wahrsten Sinne, malerische Oase. Das Haus, in dem er zunächst zur Miete wohnte, im Jahr 1890 kaufte und in dem er bis zu seinem Tod 1926 lebte, ist gefüllt mit unzähligen Erinnerungsstücken und Kunstwerken. Ich kann mir während der Besichtigung lebhaft vorstellen, wie Monet einst mit seiner zweiten Frau Alice in dem leuchtend gelben Esszimmer Spargel, oder eines seiner anderen Lieblingsgerichte, aß – umgeben von Freunden, wie seinem Kollegen Pierre-Auguste Renoir.

Wie gern hätte ich eine Nacht und in dem wunderschönen Haus mit den fröhlich-bunten Wänden und der zauberhaften Küche mit den blauen Kacheln verbracht, um am Morgen mit einer Tasse Kaffee in der Hand durch die Gärten zu spazieren, die Monet zu seinen impressionistischen Werken und seiner berühmten Seerosenserie inspirierten.

Sein Seerosenteich inspirierte Monet zu einer Serie von ungefähr 250 Gemälden.
Auf den Spuren Claude Monets.
Im Frühling ist Monets Haus umgeben von einem Meer aus Tulpen.

Die Gärten sind übrigens so gestaltet, dass ein Besuch zu jeder Jahreszeit reizvoll ist. Während im Frühling die Tulpen blühen und die die Glyzinie über der japanischen Brücke herabhängt, öffnen von Sommer bis Herbst die Dahlien ihre Knospen. Um die Seerosen in voller Blüte zu sehen, besucht man Giverny am besten im Juli.

Infos zu Öffnungszeiten und Preisen findet ihr hier.

Apfel-Tatin mit gesalzener Karamellsoße im Restaurant La Musardière.
  • So viel Zeit solltest du in Giverny einplanen: 1/2 Tag.
  • Restaurant-Tipp in Giverny: Zwischen gackernden Hühnern und in Rufweite zu Monets Haus genießt man im La Musardière Gourmetküche zum Niederknien.

#2 Les Andelys und das Château Gaillard

Von Giverny ist es etwa eine halbe Stunde Autofahrt bis nach Les Andelys. Die Ortschaft liegt idyllisch am Ufer der Seine, zwischen imposanten Kalksteinfelsen, und gilt als Geheimtipp der Normandie.

Oberhalb von Les Andelys thront das Château Gaillard, eine Festung, die der englische König Richard Löwenherz Ende des 12. Jahrhunderts in nur zwei Jahren errichten ließ. Ihr erreicht die Burg über einen kurzen steilen Anstieg und genießt, oben angekommen, ein herrliches Panorama über das Seine-Tal.

Tipp: Die App Legendr führt euch zu verschiedenen Stationen in Les Andelys. Hier erfahrt ihr interessante, historische Anekdoten und erlebt die Orte außerdem aus ungewöhnlichen Perspektiven.

Morgenspaziergang am Ufer der Seine.
Über Les Andelys wacht das Château Gaillard.
Von der Festung genießt man einen herrlichen Blick ins Tal.
Altstadt Charme in Les Andelys.
  • So viel Zeit solltest du in Les Andelys einplanen: 1 Nacht.
  • Hotel-Tipp in Les Andelys: Direkt am Ufer der Seine biete das geschichtsträchtige La Chaîne d’Or individuelle Zimmer, die berühmten Persönlichkeiten gewidmet sind. Das dazugehörige Restaurant ist auch sehr zu empfehlen.

#3 Rouen

Unser Roadtrip führt uns in die, mit etwa 110.000 Einwohnern, größte Stadt der Normandie: Nach Rouen. Durch die lebendige Metropole schlängelt sich die Seine, wo sich am rechten Ufer mehr als 2.000 mittelalterliche Fachwerkhäuser in der Altstadt aneinander reihen. Außerdem ein großes Plus: Das historische Zentrum ist vielerorts autofrei.

Eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten, wie die gotischen Kathedrale, gibt es in der sogenannten “Stadt der 100 Kirchtürme” zu entdecken. Daneben wandelt man auf den Spuren und der französische Nationalheldin Jeanne d’Arc. Eine, der Freiheitskämpferin gewidmete, Kirche befindet sich genau dort, wo auf dem davor liegenden Place du Vieux Marché Jeanne d’Arc am 30. Mai 1431 verbrannt wurde. Das außergewöhnliche Dach der Kirche soll übrigens an die Rauchwolken des Scheiterhaufens erinnern. Wer der Geschichte der Nationalheiligen weiter auf den Grund gehen möchte, besucht das Historial Jeanne d’Arc, einem Museum, das sich im Bischofspalast, wo Jeanne d’Arc verurteilt und rehabilitiert wurde.

Tipp: Bei Run & Visit Rouen verbindet ihr die Stadtbesichtigung mit einer Fitness-Einheit. Große Empfehlung!

Die malerische Rue Eau de Robec in Rouen.
Zahlreiche gotische Kirchen gibt es zu bestaunen, wie die St-Ouen.
Der Place to Be am Abend: Le Quartier Libre.
Das historische Zentrum von Rouen besteht aus mehr als 2.000 Fachwerkhäusern.
  • So viel Zeit solltest du in Rouen einplanen: Mindestens zwei Nächte.
  • Hotel-Tipp in Rouen: Moderne Zimmer in perfekter Altstadtlage und ein sagenhaft gutes Frühstücksbuffet bietet das Best Western Plus Hotel Litteraire Gustave Flaubert.
  • Ausgeh-Tipp in Rouen: Schaut am Abend unbedingt auf einen Drink in dem alternativen und kreativen Kulturkomplex Le Quartier Libre vorbei.

#4 La Bouille

Von Rouen geht es in das nur etwa 15 Kilometer entfernt liegende friedliche La Bouille. Berühmte Maler, wie Paul Gaugin und William Turner, fanden in La Bouille Inspiration für ihre Werke. Welche Ereignisse sich im Laufe der Geschichte zugetragen haben, erfahrt ihr bei einem Rundgang mit 33 Stationen.

Dabei kommt ihr, unter anderem, an dem Geburtshaus des Schriftstellers Hector Malots vorbei. Genau dort, wo Malot am 20. Mai 1830 das Licht der Welt erblickte, drehte nur wenige Stunden nach seiner Geburt ein Segelboot auf das Haus zu und zerschlug mit seinem Mast das Fenster, wo der Neugeborene schlief. Die Dorfbewohner schlussfolgerten darauf hin: “Es ist ein Zeichen für ein außergewöhnliches Schicksal.”

Mit seiner kompakten Größe bietet sich La Bouille perfekt für einen halbtägigen Ausflug an, um sich entlang der Promenade der Seine und den hübschen Gassen treiben zu lassen.

Blick zum Rathaus in La Bouille.
Always stop to smell the flowers.
Herrlich unaufgeregt geht es in dem kleinen Örtchen zu.
  • So viel Zeit solltest du in La Bouille einplanen: 1/2 Tag.
  • Restaurant-Tipp in La Bouille: In entspannter Atmosphäre genießt ihr im Café de la Poste Pizza oder Burger mit Blick auf die Seine.

#5 Le Breuil-en-Auge

Die nächste Station unserer Normandie Rundreise führt uns nach Le Breuil-en-Auge. Umgeben von einem Park liegt hier das denkmalgeschützte Château du Breuil. Erbaut im 16. und 17. Jahrhundert, ist das Château heute eine der renommiertesten Calvados-Destillerien. Bei einer Führung über das Anwesen erhaltet ihr Einblicke in die Herstellung des Apfelbranntweins und besichtigt die ehemalige Orangerie des Châteaus, in dem heute der Calvados mindestens zwei Jahre in großen Fässern reift. Zum Ausklang der Führung wartet eine Verkostung des bernsteinfarbenen Branntweins in der alten Kelterei auf euch.

Eine der Besonderheiten des Apfelbranntweins aus dem Château du Breuil ist übrigens die Appellation AOC “Pays d’Auge”. Dabei dürfen nur Mostäpfel aus der Region Pays d’Auge verwendet werden, die unmittelbar vor den Toren des Châteaus erstreckt.

Infos zu Touren, Öffnungszeiten und Preisen findet ihr hier.

Das Schloss selbst dient als Wohnsitz und kann nicht besichtigt werden.
Calvados macht sich auch gut im Cocktail. Für die Autofahrer gibt’s köstlichen Apfelsaft.
Das Château du Breuil ist umgeben von einem Park.
  • So viel Zeit solltest du in Le Breuil-en-Auge einplanen: 2 bis 3 Stunden.

#6 Cabourg

Von Le Breuil-en-Auge ist es nur eine halbe Stunde bis zum Meer. Das Seebad Cabourg ist ein Ort für unbeschwerte Sommertage. Im Frühling oder Herbst lässt es sich wunderbar entlang der Strandpromenade und in der Innenstadt mit dem Kasino, den prachtvollen Villen und kleinen Geschäften flanieren.

Aus der Luft betrachtet, wirken die Straßen Cabourgs wie ein Fächer, die sternförmig zum Herzstück der Stadt hin verlaufen, dem mondänen Grand Hotel, das in erster Reihe am Strand gelegen ist. Zu den berühmtesten Gästen des Hotels zählt der Schriftsteller Marcel Proust, der in den Jahren 1907 bis 1914 jeden Sommer nach Cabourg reiste. Die Stadt und das Grand Hotel wurden sogar Schauplatz in seinem Werk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“.

Der Belle-Époque-Atmosphäre, die hier an vielen Ecken spürbar ist, könnt ihr in der Villa du Temps retrouvé weiter auf den Grund gehen. In dem Museum wird die Epoche zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts sehr anschaulich und interaktiv durch das alltägliche Leben von Marcel Proust erlebbar. Hier gibt es wirklich viel zu entdecken – am besten mindestens zwei Stunden Zeit nehmen.

Das Grand Hotel thront in erster Reihe der Strandpromenade.
Beim Spaziergang durch Cabourg kommt man an wunderschönen Villen vorbei.
Wie eine Zeitreise in die Belle Époque fühl es sich vielerorts an.
Dem Leben zur Jahrhundertwende ist das Museum Villa du Temps retrouvé gewidmet.
  • So viel Zeit solltest du in Cabourg einplanen: Mindestens einen vollen Tag.
  • Restaurant-Tipp in Cabourg: Wer Lust auf Italienisch hat, dem sei L’Olivier ans Herz gelegt. Das Restaurant ist sehr beliebt, also unbedingt reservieren.

#7 Beuvron-en-Auge

Nächster Stopp des Normandie Roadtrips ist das entzückende Beuvron-en-Auge. Jeder Winkel des 200-Seelen-Dorfes ist so pittoresk, ich hätte mühelos drei Tage hier verbringen können, um jedes Motiv mit der Kamera festzuhalten. Nicht verwunderlich also, dass Beuvron-en-Auge bereits von Association Plus beaux villages de France als eines der schönsten Dörfer Frankreichs ausgezeichnet wurde.

Obwohl Beuvron-en-Auge nur aus wenigen Straßen besteht, solltet ihr also genügend Zeit mitbringen, um gemütlich umherzustreifen, in den kleinen Läden nach Souvenirs zu stöbern und euch bei einem der Restaurants auf dem Place Michel Vermughen zum Mittagessen niederzulassen.

Trotz seiner beschaulichen Größe entpuppt sich Beuvron-en-Auge als Foodie-Mekka.
Croque, die französische Variante des Sandwiches, gibt’s bei Antoine et Lucil.
Da schlagen die Herzen von Fotografie- und Katzenliebhabern höher.
Auf der Suche nach Souvenir-Schätzen.

So viel Zeit solltest du in Beuvron-en-Auge einplanen: 1/2 Tag.
Restaurant-Tipp in Beuvron-en-Auge: Frische Salate und super leckere Sandwichs genießt ihr bei Antoine et Lucil. Gleich nebenan backt Antoine im La Piazza Pizza, die ebenfalls hervorragend sein soll.

#8 Le Mont-Saint-Michel

Die vorletzte Station des Normandie Roadtrips führt uns zu einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeit des Landes. Fast schon unwirklich ragt die Insel Mont-Saint-Michel, der zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, aus dem Wasser hervor. Hier, in der Bucht, in dem sich der Klosterberg befindet, herrschen die mitunter stärksten Gezeiten Europas.

Am schönsten ist es, sich den Weg zum Mont-Saint-Michel bei einer ca. 7 Kilometer langen Wattwanderung zu “erarbeiten”. Da das durchqueren der Bucht bei Ebbe so seine Gefahren birgt, spazieren wir bei einer geführten Tour mit erfahrenen Guides barfuß und mit kurzen Hosen über den Meeresgrund Richtung Insel. Der Schlick schmatzt unter den Füßen und Mont-Saint-Michel, den wir zunächst nur als Silhouette erahnen, offenbart sich nach etwa drei Stunden postkartengleich unmittelbar vor uns. Ein unvergessliches Erlebnis!

Hier kannst du eine Wattwanderung zum Le Mont-Saint-Michel buchen.

Auf der Insel gibt es einige Cafés, Restaurants, Shops und natürlich die imposante Abtei zu entdecken. Noch magischer, als die Erkundung des Mont-Saint-Michels selbst, war für mich jedoch der Weg durch das Watt hin zur Klosterinsel.

Blick auf Le Mont-Saint-Michel von der Wiese vor unserer Unterkunft.
Durch das Watt nähern wir uns der eindrucksvollen Sehenswürdigkeit.
Erinnerungen sammeln.
Schemenhaft ist der Klosterberg hinter den Schafen zu erkennen.

So viel Zeit solltest du für deinen Besuch des Le Mont-Saint-Michel einplanen: 2 Nächte.
Hotel-Tipp: Perfekter Ausgangspunkt für einen Besuch des Le Mont-Saint-Michel ist das Manoir de la Roche Torin in wunderbar ruhiger Lage. Mit etwas Glück kannst du sogar von deinem Hotelzimmer einen Blick auf die Sehenswürdigkeit erhaschen.

#9 Die Normannische Schweiz

Den Abschluss unseres Roadtrips verbringen wir in der Normannischen Schweiz, einem Eldorado für Outdoor-Enthusiasten. Ob klassische Wanderung, Klettersteig oder Rafting-Tour – euch stehen in der, für nordfranzösische Verhältnisse, gebirgsreichen Gegend eine ganze Palette an Aktivitäten und Ausflugszielen offen.

Mit den Rochers des Parcs befinden sich in der Normannischen Schweiz imposante Felsen mit insgesamt 120 Kletterrouten und die Flüsse Rouvre und Orne bieten sich für Kajak-Abenteuer an. Eine ausführliche Übersicht über Outdoor-Aktivitäten in der Gegend findet ihr hier.

Über verwunschene Waldwege und Pfade mit herrlichen Weitblicken führt euch diese erprobte und abwechslungsreiche knapp 10 Kilometer lange Rundwanderung ab Clécy.

Zum perfekten Ausklang des Tages in der Natur erwartete uns der traumhafte SPA – inklusive sensationeller Massage – in unserer Unterkunft Domaine de la Pommeraye. Ein wahrer Hotelschatz, von dem man am liebsten nie wieder weg möchte.

Frühling in der Normandie: Blaue Farbtupfer wo man nur hinschaut.
Idyllischer Startpunkt für Wandertouren: Clécy.
Unterwegs in der Region des Cidres und Calvados’.
Nach dem Aufenthalt in der Domaine de la Pommeraye & SPA möchte man die Uhr am liebsten nochmal auf Anfang stellen.
  • So viel Zeit solltest du in der Normannischen Schweiz einplanen: Mindestens zwei, besser aber drei oder sogar vier Nächte.
  • Hotel-Tipp: Zweifellos unter den Top 5 der schönsten Unterkünfte, in denen ich bislang nächtigen durfte, ist die wunderschöne Wohlfühloase Domaine de la Pommeraye & Spa.
  • Restaurant-Empfehlung: Ebenfalls in La Pommeraye könnt ihr die vielleicht besten Crêpes eures Lebens genießen: Im La Route des Crêpes werden sie euch in herzhaften und süßen Variationen serviert.

Warum die Normandie das perfekte Slow-Travel-Reiseziel ist, lest ihr hier.

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Normandie Roadtrip: Praktische Tipps

Anreise in die Normandie

Wer nicht mit dem eigenen Auto anreisen möchte, findet von vielen Städten Deutschlands günstige Direktverbindungen mit dem Zug nach Paris. Am Pariser Flughafen CDG sind wir in das E-Auto gestiegen und erreichten Giverny, die erste Station unserer Normandie Reise, in etwa 1,5 Stunden (ca. 80 km Fahrt).
Alternativ fahrt ihr vom Pariser Bahnhof Saint-Lazare weiter in die Normandie, z.B. nach Rouen oder Le Havre und steigt hier in euren Mietwagen.

Wie viel Zeit sollte man für einen Roadtrip in der Normandie einplanen?

Ich empfehle für eure Rundreise 12 Tage bis 15 Tage einzuplanen – mehr geht natürlich immer.

Der passende Mietwagen für den Normandie Roadtrip?

Ich war das erste Mal mit einem E-Auto unterwegs und bin mehr als begeistert. Die App Chargemap zeigt euch alle Ladestationen an. Auf der Webseite könnt ihr die Ladekarte bestellen und aktivieren. Daneben bieten einige Unterkünfte kostenlose Möglichkeiten das Auto über Nacht zu laden.

Maut in Frankreich

In Frankreich sind einige Tunnel, Brücken sowie die meisten Autobahnen gebührenpflichtig. Bezahlt werden kann bar oder per Kreditkarte.

Tempolimit in Frankreich

Auf der Autobahn gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Auf Schnellstraßen dürft ihr maximal mit 110 km/h unterwegs sein und das Tempolimit außerhalb von Ortschaften beträgt 90 km/h.

Der passende Soundtrack für deinen Normandie Roadtrip

Songs zum Mitträllern findet ihr in meiner Roadtrip Playlist.

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*Diese Reise wurde unterstützt von Normandie Tourismus. Meine Erlebnisse und Erfahrungen bleiben davon unberührt.

Mainzerin Sarah packt regelmäßig das Fernweh und kurz darauf ihren Koffer, um neue, faszinierende Orte zu bereisen oder an alte, lieb gewonnene zurückzukehren. Und obwohl sie gelegentlich von einem Neuanfang an einem anderen Ort träumt, einem kleinen Haus in der Toskana mit Klappläden an den Fenstern und Zitronenbaum im Vorgarten oder von einer Stadtwohnung in Lissabon mit Blick auf den Tejo, ist Mainz eben doch ihre Stadt des Herzens.

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