Afrika, travel
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Memories

Altes Fischerboot am Viktoriasee

Vor zwei Jahren unternahm ich mit Kommilitoninnen eine Reise durch Kenia und Tansania. Unser Begleiter machte uns mit seiner Familie bekannt, mit der wir zu afrikanischen Klängen tanzten. Die langen Strecken legten wir in Jeeps zurück. Für kürzere Wege fuhren wir in Matatus. kleinen, aufgemotzten Bussen, einem der Hauptverkehrsmittel, die mit dröhnenden Bässen über die Straßen brettern. In der Serengeti campten wir in der Wildnis, das Lachen der Hyänen im Hintergrund. Nur zwei Tage fuhren wir durch die Savanne, dennoch denke ich viele, viele Male an diesen unendlich stillen Ort, wenn mich der hektische Alltag in Deutschland bedrückt.

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3 Kommentare

  1. Pingback: So many Places, so little Time | Itchy Feet

  2. Hallo Sarah,
    Tansania finde ich auch toll und Du kannst Dich glücklich schätzen den Kilimanjaro wirklich gesehen (und fotografiert :-)) zu haben, schließlich verbirgt er sich gern in den Wolken.
    Wenn Du noch einmal hinkommst, solltest Du auf jeden Fall mehr als zwei Tage in der Savanne verbringen, schließlich gibt es auch dort eine Menge zu sehen.
    LG
    Stefan

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