Nordamerika, Texas, travel
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Houston, we don’t have a problem at all!

Zentrum von Houston

Ein Vorteil, wenn der Freund ein genauso großer Reisenarr ist, wie man selbst, und quasi seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat, ist, dass man ihn dann und wann auch mal begleiten darf. Gemeinsam flogen wir für ein verlängertes Wochenende nach Houston. Zugegeben, Texas steht nicht besonders weit oben auf meiner Liste an Destinationen, die ich besichtigen möchte, was daran liegt, dass es mir oft schwer fällt Verständnis für den amerikanischen Lebensstil, mit seinem Hang zum Übermaß, seinem geringen Umweltbewusstsein und seiner oft oberflächlichen Freundlichkeit, entgegen zu bringen.

Trotzdem hatten wir eine wunderbare Zeit. Wir trafen uns mit Alain, ihn hatte mein Freund Frithjof auf einer seiner Reisen kennengelernt, gingen zusammen mexikanisch essen, spielten Baseball in einem Batting Cage und planschten im Hotel-Pool. Angesichts der wenigen Tage, die wir in Houston verbracht haben, waren unsere Erlebnisse außergewöhnlich reich. Nach einem Gürteltier, lief uns am nächsten Tag sogar ein Kojote über den Weg und als Frithjof und ich uns am Abreisetag auf den Weg zum Gate machten, trafen wir zufällig unseren Freund Timmy, der mit der selben Maschine nach Hause flog wie wir. Zum krönenden Abschluss unseres Trips spendierte mir mein Liebster ein Upgrade in die Business Class. Ein wahrer Genuss, ich hätte ewig weiter fliegen können.

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