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Green Travelling: 5 Bahnreisen für den Frühling

Da denkt man bei ein paar warmen Sonnenstrahlen im Gesicht, der Frühling ist schon zum Greifen nah und schon nimmt uns am nächsten Tag Schnee, beziehungsweise Matsch, diese schöne Illusion. Meine liebste Beschäftigung bei Schmuddelwetter, das mich so gar nicht zum raus gehen motiviert: Reisepläne schmieden. Ich habe mein Archiv durchstöbert und fünf Lieblingsreiseziele herausgesucht, die besonders im Frühling nicht mit ihren Reizen geizen. Das Beste daran: Sie sind ganz bequem und klimafreundlich mit der Bahn zu erreichen. Denn aus Umweltsicht ist vor allem die An- und Abreise zum Urlaubsort problematisch. Wenn wir also öfter den Zug als Transportmittel wählen, anstelle des Flugzeugs oder des Autos, haben wir schon viel geschafft. Utrecht Idyllische Grachten, Second-Hand-Shops, kleine Gassen und originelle Restaurants (ich sag nur “crispy lasagne” auf der Terrasse im De Witte Ballons. Yummy!) Amsterdams kleine Schwester steht der niederländischen Hauptstadt in nichts nach. Der große Vorteil gegenüber Amsterdam: Utrecht ist deutlich weniger touristisch, aber mindestens genauso entzückend. Mit dem ICE fahrt ihr in unter vier Stunden von Frankfurt am Main nach Utrecht. Übernachten könnt ihr besonders schön …

Blogparade: Was ich auf Reisen fürs Leben lernte

Bedeutsam wird das Reisen durch die Erfahrungen, die wir während unserer Zeit unterwegs machen und durch die Menschen, denen wir begegnen. Und dann gibt es da noch diese ganz besonderen Momente und Tage, nach deren Erleben wir nie wieder dieselben sein werden. Maria Anna von Maria meets Anna hat zu diesem Thema zu einer Blogparade aufgerufen. Sofort kommt mir dieser eine, einschneidende, Tag in den Sinn. Sieben Monate hatte ich gebraucht, bis ich mich überwand, darüber zu schreiben. Es war Anfang Mai letzten Jahres und ich war gerade gemeinsam mit Frithjof einige Tage auf dem Cape Wrath Trail in Schottland unterwegs. Eigentlich hätten uns die tief hängenden Wolken eine Warnung sein müssen. Vielleicht lag es an unserer wenig ausgeprägten Erfahrung als Wanderer. Vielleicht lockte uns der Gedanke nach vier Tagen endlich wieder warm zu duschen und in einem richtigen Bett zu schlafen. Frithjof und ich jedenfalls, ignorierten die düstere Wolkendecke und marschierten weiter Richtung Inchnadamph, wo das erste Hostel während unserem Wild Camping Trip in den schottischen Highlands auf uns warteten sollte. Die ersten Kilometer …