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A Noon in Rome

Sonnenblumen auf dem Campo dei Fiori.

Nach meinem gestrigen Strandtag in Lido di Ostia, habe ich mich heute wieder ins römische Leben gestürzt. Den Tag begann ich auf dem Campo de‘ Fiori, dem ältesten Markt der Welt. Zumindest schnappte ich diese Gegebenheit auf, als eine Gruppe Touristen vorbei lief und der Reiseführer seinen Schäfchen über den einstigen Blumen-Markt erzählte.

Auf dem Campo saß ich eine Weile auf dem Rand des Brunnens, beobachtete das bunte Treiben und die meist erfolglosen Versuche der Kellner, Touristen zum Frühstücken in ihre Cafés zu locken.

Anschließend ging es weiter durch die Via Coronari, unerbittlich vorbei an der Gelateria del Teatro (Bild 6). Die heutige Ration Eis werde ich zur Abwechslung in einer Yogurteria zu mir nehmen. Im Slalom passierte ich den Piazza Navona, um den fotografierenden Menschen auszuweichen. Dann sah ich mit neidischen Blicken zu wie in den Restaurants Pizza Caprese und Co verspeist wurde. Aus Kostengründen nahm ich mein Mittagessen in meiner Wohnung ein. Risotto mit Zucchini stand auf meiner Speisekarte. Durch das bloße Würzen mit Salz wurde der Geschmack leider etwas getrübt. Beim nächsten Einkauf werde ich daran denken meine Küche endlich mit Pfeffer und weiteren Gewürzen auszustatten.

So, nun wartet aber mein Joghurteis auf mich. Irgendwelche Vorschläge, welche Eissorten ich nehmen könnte?

Gemüse auf dem Campo dei Fiori.

Buntes Treiben auf dem Campo dei Fiori.

Eine gelbe Vespa. Der Lenker ist verziert mit getrockneten Blüten.

Ein Brunnen auf dem Piazza Navona.

Ein Kunstverkäufer zeit ein Bild einer interessierten Frau.

Ein Kunststand auf dem Piazza Navona.

Ein Plakat mit der Aufschrift: Work, buy, consume and die.

Eine idylische Straße in Rom.

Ein Fenster vollgehängt mit kleinen Pflanztöpfen.Ein Platz in Rom mit einer kleinen Kirche und einer Yogurteria.

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